notrationen Essen war gestern  - ab 20. März schaue ich in Japan in die Küchen
überraschungen schon am Anfang der Reise es hat geschneit in düsseldorf-und in tokio -der Flug verzögert sich um anderthalb Stunden -der Koffer kommt in London abhanden -ich muss mir anziehsachen vonElke leihen  -zwei Tage später ist alles vergessen :  der Koffer ist angekommen die Temperaturen steigen 
Ich habe genau hingeguckt : 2 Stunden vor der Landung in Tokio waren riesige Landfaltungen in Russland zu sehen -spektakulär
unser versteck habem wir gefunden ... ein tatamizimm

 versteckt in tokio - haben wir den weg in unsere 1,5 zimmer grosse erste traditionelle ferienwohnung gefunden  -mit tatamiboden - futon für die nacht im schrank -mit schiebefenstern -ohne bad aber glücklicherweise mit wärmender klimaanlage .... wir das früher war : mit papier fenstern - ohne heizung ...? 


unser erster restaurantbesuche : alles handarbeit -mit einem gasofen am tisch —den zutaten  gestellt -
fahrzeuge = parkplatzsorgen -nir wer einen parkplatz nachweist darf ein auto in  tokio anmelden -ind alle autos sind klein vom cabriolet bis zum iumzugswagen
besuch im kaufhaus 
mit meinr frundin sayaka sind wir auf der suche nach kimonos -es ist das kirschblütenfest und collegeende  - wie in deutschland das   dirndl wiederentdeckt wurde  -so tragen  hier einige kimonos -man kann sie auch  leihen 
heute in  shinjuku(tokio)  -vor und nach dem sonnenuntergang 
Heute Frühstück auf dem Zimmer ohne stuhl ohne Teller ohne  Brötchen ohne butter aber mit  Sonne mit zeit mit gedanken fliessen lasen & sortieren mit einer leichten brise mit geöffnetem fenster mit grünem tee mit mandarine
handwerker und anzugträger -mit sicherheit: ordentliche ausführung 
Manchmal gibt es auch persönliche Betreuung an den Fahrkartenautomaten eine Klappe öffnet sich ein Gesicht erscheint ein Mensch spricht
wieder mal zu hause gegessen - homemade mit microwelle und wasserkochet 
ausflug mach kanazawa -kirschblüten tori( eingangstor zum shintoschrein) ein buddha in den man hineingehemnkann und draußen wappnet man sich gegen die sonne und die blütenpollen 
grün ist hier  in diesem tempelgarten  die vorherrschende farbe - 
zu ostern in deutschland -hier gibt esdie feiertags  nicht -ein paar vegetative grüsse 
fahrrdfhren -das ist hier noch freestyle -die regeln sind  nicht so strikt wie in anderen bereichen -aber die frage „ wohin damit“ stellt sich auch hier ... und es ist kostspielig -es gibt hieranchmsl spezielle eingänge für räder 
ich mache mich auf nach naoshima und teshima -dort gibt es kunstobjekte  und museen   -eine insel mit einem neuen gemeinschaftshaus mit kleinen häusern unter einem dach -  projekte die die inseln wieder attraktiv für neue bewohner machen soll
tadanori yokoa  - jetzt über 80 jahre alt -arbeitet u.a. mit optischen irritationen 
rei naito hat räume konstruiert, in die man eintreten kann -der himmel - der wind - das wasser simd elemente, die im inneren  in ihrem  wandel  zu betrachten sind 
und schon  muss och wieder abschied nehmen - 
der hafen in naoshima am morgen 
der hafen : gut sortiert -aner anscheinend selten benutzt
mein shöne neue unterkunft 
kunsttourismus erweckt die entvölkerten inseln vor okayama aus ihrer melancholie und verjüngt sie
knoten,binden biegen -traditionelle techniken die in der architektur und als gestaltungselement  eingesetzt werden 
ein sprichwort in deutschland sagt : ordnung ist das halbe leben -hier scheint es manchmal dreiviertel zu sein 
einiges erinnert an duisburg:ein objekt von niki de saint phalle, ein hirschplakat ( allerdings werbung für den zahnarzt nicht für ein festival) ausgabungstellen , brewed coffee,brückenangesägtebäume eine strickguerillia und politische aktionen die kaum beachtung finden ( hier eine  unterschriftenaktion gegen die beabsichtigte aufhebung des friedensvertrags) -  baustellenabsperrungen und  Industriekulissen finden sich hier natürlich auch
ein Nachtspaziergang in wakamatsu -ich finde eine Manga Bar– Hier gibt es zum sake  appetizer okraschoten und auberginen in Wasabisauce und gekochte Schweineohren in dünne Scheiben geschnitten -diespielhallen sind hell erleuchtet -öffnet sich eine türe dringt ohrenbetäubender lärm nach aussen 

zugfahren mit den regionalen zügen bedeutet : sich am bahnsterg einreihen an markierter stelle und im zug leise sein - handygesprächr sind unerwünscht - und so steckt sich jeder seinenkopfhörerinsohr oder schläft ein  ....- absolute stille - es ist verblüffend: jeder zug ist pünktlich - aber mn muss oft imstrigen weil es viele privatlinien gibt die nur kurze streckenbedienen -die sitze können praktischerweise umgeklappt werden jenach gewünschter sitzrichtung
meine postkartencollagen laus japanischen werbeprospekten 
hausansichten in beppu auf  kyuschu
essen in einem koreanischen restaurant mit japanischenm warteraum für die kinder 
impressionen aus beppu -ans meer zu kommen ist fast unmöglich 
in dieser nacht im female dormatori  habe ich das erste erdbeben im halbschlaf mitbekommen - anweisungen dafür und auch ffür einen tsunami hatte ich schon davor on der stadt gesehen 
vorhänge gibt es vor eingängen zu restaurants und toiletten
anprobe eines obis
 naturschutz und -pflege
heute in der frischeabteilung des supermarktes 
mein  genurtstagsmahl von yoko - meiner gastgeberin einem minshuku ( eine 100 jahre slte unterkunft neben einem tempel )  
das ist das momentane zuhause  - auf einem tempelberg mit 148 stufen ... ein erdbeben vor ein paar jahren zerstörte einiges 
eine strassenbahnfahrt in kumamoto -mit einem fahrer einem schaffner als türöffner und zeichengeberund einer unglücklichwirkenden  "schaffnerin" - ohne aufgabe-... ein radiosender im schaufenster und eine birg mit großartigen bäumen - ein baum scheint schelmisch zu schmunzeln ...
einige personen die ich traf
inusuki - ein ort , verlassen wie die geisterstädte im wilden westen - hier im äußersten süden japans ist der samd heiss und die leite lieben es sich in den sand eingraben zu lassen 
schulanfang - das i-dötzchen wird begleitet oder kann später auch eine fahne für die überquerung der strasse benutzen - und wieder auf der anderen seite in eine halterung stecken 
ünerfahrt auf eine halbinsel nähe nagasaki 
museum -gedenkstätte der tokotai - der kamikaze-flieger in chiran ... mit friedenspavillon 

restaurierte samuraigärten die mit den in der ferne lliegenden bergen eine optische verbindung eingehen 

hochzeit:: traditionell und westlich 
nachtspaziergang und abendessen in kokura/kyuschu
schuhe zu wechseln ist hier ein must-do : von  draussen ins haus und im haus zur toilette 
sauberkeit wird hier GROSS geschrieben - der boden wird gereinigt ondem nasse zeitingdstücke auf dem boden verteilt werden und dann zusammengekehrt werden - der teppich wird mit einer kleberolle gesäubert
ein großartiger skulpturenpark in hagi 
das museum in hagi 
miyajima mit dem tempeltor im wasser  und no-theater-bühne 
das tor ein beliebtes photomotiv 
abendessen in hiroshima - spezielität : okonomi yaki - in einem gebäude in dem sich 26 solcher kochstellen befinden 
weiterfahrt an die westküste nach matsue mit dem bis - baustellen ,seltsamen tieren und überwältigenden mischwäldern 
regen oder sonne - schirme  - dieses kulturgut gehört schon lange zu japan - bei dem neuesten modell erscheinen blüten wenn er nass wird
toilettenkultur  -vom keramikkörper mit einem loch zum boden bis zum westlich optimierten stil mit verschiedenen düsen , gewärmtem sitz -einem (abstell) sitz  für das kleinkind bis zum wechseln der hausschuhe beim betreten 
sakaiminato - bisher eine verschlafene hafenstadt versucht ein ausflugziel für anhänger eines comiczeichners der stadt, zu werden
üner 100 bronzefiguren sind schon sm strassenrsnd aufgestellt - die läden sind vollgepackt mit souvenirs , man kann über 20 stempel auf dem weg sammeln - wenn alles fertig ist muss man eintritt für die strasse zahlen 
nur 25 km von den nördlichen alpen entfernt liegt der kleine ort narai mit 150 jahre alten holzhäusern - an dem früheren  verbindungsweg von edo nachKyoto - ein bischen woe obersmmergau vor einigen jahrzehnten -die die hier noch wohnen leben vom tagestourismus 
nach dem frühstück in matsumoto geht es ins stadtmiseum -  einige räume sind für die tochter der stadt : yayoi kusama reserviert .. ihre kunst passt in die bunte comicwelt hier ind lässt sich gut vermarkten ...
mir habem da andere dinge mehr gefallen 
ketut warte ich in namerikawa auf dss boot, dass mich um 2.30  nachts auf das meer hinausfährt und ich vielleicht/hoffentlich die leuchtenden tintenfische sehen kann 
leidee hatten sie beschlossen, dass es für touristen zu stürmisch in dieser nacht war - also lief ich durch die  hafenanlage und sah wie sich gegen 4.00 plötzlich alles mit licht und leben erfüllte ... schiffe kamen mit millionen von tintenfischen  - die leider nicht mehr leuchten - sie wurden eiligst entladen und sofort abgefahren... ein paar wegelagerer hofften noch auf beute - und mach kurzee zeit lag alles wieder wie im dornröschenschlaf